Greving

"ICH GLAUBE; HILF MEINEM UNGLAUBEN!" (Markus-Evang. 9,24)

Aktuelles

Foto: KG Schwanewede

Unsere Gottesdienste in der Ferienzeit

16. August: 10.00 Uhr Regionalgottesdienst in Schwanewede mit Pastor Otten

23. August: 10.00 Uhr Gottesdient mit Pastor i.R. Greving

Wir  feiern die Gottesdienste gemäß den Handlungsempfehlungen  unserer Landeskirche.Dazu gehört die Beachtung der Abstands- und Hygieneregeln: Handdesinfektion am Eingang und Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung, bis der Sitzplatz erreicht ist. Am Eingang wird Name und Telefonnummer der Gäste notiert. Die Dauer des Gottesdienst beträgt etwa 30 Minuten. Leider darf nicht gesungen werden; aber Musik gibt es trotzdem. Falls mehr Menschen kommen sollten, als laut Abstandsregeln Platz finden können, wird der Gottesdienst eine halbe Stunde später wiederholt.

Seien Sie herzlich willkommen!

"Stramme Wade" - Jugend unterwegs

Der Sprengeljugendkonvent lädt alle Teamer*innen zu einer unvergesslichen Fahrradtour durch den Sprengel Stade ein. Man kann entweder die gesamte Strecke mitfahren oder etappenweise dazustoßen. Die ganze Strecke hat einen Umfang von ca. 300 km und richtet sich an Jugendliche ab 14 Jahren.

Los soll es am 20.08 um 10 Uhr in Buxtehude gehen. Für Weitanreisende richten wir eine Übernachtung vom 19.-20 August in Buxtehude ein. Die Teilnahme an der Fahrradtour ist kostenlos. Mitzubringen sind ein verkehrstüchtiges Fahrrad, eine Getränkeflasche, Regenkleidung, ein paar Stücke Wechselkleidung, eine Isomatte und ein Schlafsack. Wir sind derzeit noch am Einrichten eines Shuttleservices für das Gepäck.

Wir bitten um Anmeldung bis zum 14. August unter: https://kreisjugenddienst.de/Fahrradtour

 

Ferienprogramm der Evangelischen Jugend

Obwohl in diesem Sommer alles etwas anders ist, lässt es sich die Evangelische Jugend nicht nehmen, unterhaltsame Angebote in den Ferien zu machen.

Herzlich willkommen!

Schwalbenfütterung; Foto: Steffi Pelz.PIXELIO

Sommergruß des Landesbischofs

Liebe Schwestern und Brüder in den Kirchengemeinden!
„So schmeckt der Sommer!“ Über einige Jahre summte uns eine Eiswerbung die Antwort ins Ohr. Eis und Sommer, Sonnenschein und freie Zeit – das gehört zusammen. Sommerzeit ist gnädige Zeit, ist Leichtigkeit und Lebensfreude. Die Tage ausklingen lassen, ihre Schönheit genießen auf der Terrasse am Abend. Am nächsten Morgen die Frische einatmen, die sich über Nacht breit gemacht hat und die Kühle ins Haus lassen. So schmeckt der Sommer.
Zum Sommer gehört auch eines der meistgesungenen Lieder aus unserem Gesangbuch: „Geh aus mein Herz und suche Freud!“ Die meisten können es auswendig, zumindest die ersten Strophen. Ein fröhliches Loblied auf die Natur. Ein Freund erzählte mir jüngst, als er bei einem Spaziergang mit Kollegen umherzog und dieses Lied sang, hatten einige Tränen in den Augen, weil es das erste Mal in diesem Jahr war, dass sie diesen Klassiker lauthals intonieren konnten. In diesem Jahr zieht ein „Aber“ durch die Strophen dieses Liedes und durch den Sommer. Traurigkeit über verlorene Tage, für die der Sommerurlaub an fernen Orten geplant war. Schmerzvolle Erinnerungen an Monate, in denen persönliche Begegnungen fehlten, an die alleingelassenen Eltern, nahe Angehörige. Und trotzdem: Die Schwalben jagen durch die Luft, der Lavendel blüht und duftet, Sommergewitter ziehen übers Land. Es ist Sommer. Ein Sommer in dem viele Menschen Trost brauchen.
Paul Gerhardt lädt uns ein. Oder besser: Wir selbst müssen uns einladen. Welche Bilder sammeln wir, die bedeutsam und tröstend sind? Paul Gerhardt und die Menschen seiner Zeit dachten bei dem Wort „Schwalbe“ nicht nur an den Zugvogel, sondern auch daran, dass die Schwalbe ein Bild für Christus ist. Die nistende Schwalbe ist in der Bibel Sinnbild für die Geborgenheit des Gottsuchers bei Gott (Ps 84,4), ihr Zwitschern ein Bild für inniges Beten (Jes. 38,14). Paul Gerhardt lenkt unseren Blick auf die Schafe und ihre Hirten. „Ich bin der gute Hirte“ lesen wir im Johannesevangelium. „Und die Schafe kennen meine Stimme und sie folgen mir und ich gebe ihnen das ewige Leben.“
Die Natur ist wahrlich nicht nur voller Harmonie, auch das Covid-19 ist ein Teil der Natur. Aber die Schöpfung kann uns in die Schönheit des Lebens einführen und zugleich für unsere Endlichkeit sensibilisieren. Wir gehen hinaus und schicken unser Herz auf die Suche. Wir ermuntern uns selbst: Geh! Die sommerliche Veränderung beginnt mit einer Selbstaufforderung. Aufbrechen und eigenen Sommerbilder suchen. Tröstende Bilder. Hoffnungsvolle.

Aus dem Michaeliskloster in Hildesheim kam die Idee, unter #GehAusMeinHerz in den sozialen Netzwerken Bilder dieses Trostes zu sammeln. Wenn sie digital unterwegs sind: Machen Sie doch mit! Ob digital oder analog: Trostsuchende sind wir in diesem Sommer und schicken unser Herz auf die Reise. Und wir werden einen Vorgeschmack auf Gottes Ewigkeit finden: Seine Gnad.

Einen erfüllten Sommer wünscht Ihnen
Ralf Meister

Landesbischof der Ev. luth. Landeskirche Hannovers

Foto: Uta Herbert.PIXELIO

Behütet durch das Gemeindeleben im "Corona"-Sommer (Stand: Juli 2020)

Der Kirchenvorstand hält sich in allen Bereichen des Gemeindelebens an die Vorgaben der Landeskirche Hannovers. Dabei versucht er, wo es möglich und für den Kirchenvorstand verantwortbar ist, die Spielräume, die die Vorgaben der Landeskirche bieten, für die Gemeinde angemessen zu interpretieren. Hier geben wir Ihnen die wichtigsten Informationen zur aktuellen Situation in unserer Gemeinde.

Das Gemeindehaus bleibt zunächst bis zum 26.08.2020 für die üblichen Veranstaltungen geschlossen.

Die Kirche ist wie in jedem Sommer von 9.00 - 18.00 Uhr zum stillen Gebet geöffnet.  

Kirchenbüro und die Friedhofsverwaltung sind weiterhin zu den bekannten Öffnungszeiten über Telefon, per Fax oder E-Mail zu erreichen.

Die wöchentlichen Gottesdienste finden zur gewohnten Zeit in der Kirche statt. Bezüglich Trauungen und Taufen erfkundigen Sie sich bitte im Kirchenbüro. Das Nachholen der  im Frühjahr ausgefallenen Konfirmationen ist für September geplant.

Das Kirchenkaffee nach dem Gottesdienst pausiert bis Ende August weiterhin.

Sitzungen von Kirchenvorständen, Kirchenkreisvorständen oder anderen kirchlichen Leitungsgremien dürfen mit  persönlicher Anwesenheit der Teilnehmenden wieder stattfinden.

Ebenso ist die Arbeit mit Konfirmandinnen und Konfirmanden in Kleingruppen wieder möglich.

In den Ferien dürfen sich auch Kinder und Jugendliche in kleinen Gruppen – mit Abstand außerhalb des Gemeindehauses treffen. Diakon Sinke und die Evangelische Jugend denken darüber nach, ob und wie es möglich ist, den Schwaneweder Kindern in den Ferien etwas „Normalität“ zu bieten, so auch die Kommune mit dem begrenzten Ferienprogramm.

Ab sofort dürfen sich die Chöre zum Proben auf dem Außengelände des Gemeindehauses treffen, natürlich unter Einhaltung des Abstandsgebot und der Hygieneregeln. Diese Treffen müssen beim Ordnungsamt angemeldet werden.

Um vorbereitet zu sein, wenn es die Möglichkeit gibt, das Gemeindehaus wieder für Gruppen, Chöre, Kreise zu öffnen, wird der Kirchenvorstand bis zum Ende der Sommerferien ein für alle Besucher des Gemeindehauses verbindliches Hygienekonzept erarbeiten, das durch die Leitungspersonen allen Gruppen zugeleitet und im Gemeindehaus aushängen wird. 

In allen Fällen der Seelsorge, Hausbesuche, Trauerfälle - verhalten sich die Pastorin/der Pastor und der Kirchenvorstand ebenfalls gemäß den Empfehlungen der Landeskirche.

Diese Maßnahmen sollen weiterhin einen Beitrag dazu leisten, Kontaktketten zwischen Menschen möglichst kurz zu halten. Insbesondere ältere und gesundheitlich schwache Menschen sollen so geschützt werden.

Allen Menschen in unserer Gemeinde wünschen wir trotz alledem einen guten Sommer mit angemessener Gelassenheit und gegenseitigem fürsorglichen Aufeinanderachten in den Familien, Freundschaften und Nachbarschaften.

"Ich sehe den Weg nicht. Gott kennt den ganzen Weg, wir kennen nur den nächsten Schritt."  (Dietrich Bonhoeffer)

Foto: Konstantin Gastmann.PIXELIO

Wenn es eng wird ... Seelsorge in belastender Zeit

Nicht nur die Corona-Pandemie mit ihren Einschränkungen und Herausforderungen sondern auch der Alltag an sich kann zu bedrängenden und beklemmenden  Situationen in den Familien, Haushalten und Beziehungen führen.

Sie sind nicht allein gelassen, denn Ihre Pastorin und Ihr Pastor sind auch  als Seelsorger/in für Sie da. Sie können gerne anrufen; Pastorin Servatius unter 04209/1404 und Pastor Otten unter 04209/1305.

Gerade in dieser belastenden Zeit tut es manchmal gut, jemandem erzählen zu können, was eine/n bewegt, oder ein Wort des Trostes, des Rats, der Hoffnung zugesprochen zu bekommen. Scheuen Sie sich auch nicht, auf dem Anrufbeantworter eine Nachricht mit der Bitte um Rückruf zu hinterlassen.

Ebenso können Sie auch eine E-Mail mit Ihrem Anliegen schreiben. Dann setzten Sie in den Betreff bitte das Wort „Seelsorge“. Wenn Sie möchten, dass für Sie oder ein bestimmtes Anliegen gebetet wird, teilen Sie auch dies gerne mit - unter dem Betreff „Fürbitte“.

Darüber hinaus gibt es zahlreiche Beratungsstellen, die Hilfe leisten. Im untenstehenden Download finden Sie dazu Telefonnummern und E-Mail-Adressen.

Weitere Informationen, Anregungen, Andachten, kirchliche Aktionen, Interessantes für Kinder und Sonstiges finden Sie auf den Seiten unserer Landeskirche und unter den auf dieser Seite aufgeführten Downloads.

https://www.landeskirche-hannovers.de/evlka-de 

https://www.landeskirche-hannovers.de/evlka-de/presse-und-medien/frontnews/2020/03/14

Für Kinder   https://www.kirche-entdecken.de/

 

Foto: andreas stix.PIXELIO

Die "Wundertruhe" hat wieder geöffnet

Die "WunderTruhe" in Schwanewede, Ostlandstr. 34, hat wieder geöffnet, jedoch zu veränderten Zeiten und mit corona-bedingten Hygienemaßnahmen.

Jeweils dienstags und donnerstags von 11.00 Uhr bis 17.00 Uhr haben Interessierte mit Mundschutz und Handschuhen Zugang zu gut erhaltener Kleidung, Bettwäsche, Handtüchern, Haushaltsgeräten, Puzzeln und Spielen. Handschuhe können für 20 Cent vor Ort erworben werden.

Wegen der Abstandsregeln ist mit Wartezeiten zu rechnen.

Kleiderspenden können erst ab Ende Juli wieder angenommen  werden. Jedoch freut sich das Team über Spenden von Hausrat, Bettwäsche und Babykleidung der Größen 50-56.

Kontakt: Frau Dippe (Tel. 04209/4787)

In die Zukunft gedacht

Foto: M.Kloppenburg

Die Zukunft Gemeindehauses: "Alles ist im Fluss"

Mit diesen Worten lässt sich am besten beschreiben, was zur Zukunft des Gemeindehauses zu sagen ist.

An dieser Stelle stellt der Arbeitskreis „Zukunft des Gemeindehauses“  sich und seine Arbeit vor.

Mitglieder des Arbeitskreises sind aus dem Kirchenvorstand: Birgit Haensgen  und Pastor Andreas Otten, Birgit Hoffmann und  Andreas Werner; für verschiedene Gruppen der Gemeinde: Martina Becker (Vertreterin  der Mitarbeiter/-innen), Gisela Grundmann (Senioren-/ Erwachsenenarbeit); Diakon Tony Sinke (Kinder- und Jugendarbeit). Birgit Hohorst (Vors. Bauausschuss); für die „Initiative Heiliger Hügel“: Winfried Schwarz; als beratende Mitglieder: Dr. Ralf Schlemminger, Kai Oevermann (Gebäudemanager im  Kirchenamt Verden)

Warum müssen wir das Gemeindehaus umgestalten?

Die Kirchengemeinde verändert sich und muss sich dieser Situation anpassen   (Gemeindegliederzahl, Altersstruktur, Tätigkeitsfelder). Unsere Kinder und Enkel sollen die gleiche Begeisterung für unser Gemeindehaus haben, wie wir. Das heißt, das Gemeindehaus muss nicht nur für Erwachsene attraktiv sein, sondern auch für Kinder, Jugendliche, junge Erwachsene; für Musiker, Philosophen, Bastler etc..

Wir müssen unsere Einrichtungen zukunftssicher machen. Heute werden Gebäude anders genutzt als vor 60 Jahren. Die gesetzlichen Anforderungen an Gemeindehäuser haben sich deutlich verändert und sind strenger geworden. Wir sollten einen Beitrag für den Klimaschutz und Nachhaltigkeit leisten (gemeinsame Nutzung von Einrichtungen).

Gibt es schon Entscheidungen?

Der Kirchenvorstand möchte den jetzigen Standort Ostlandstraße 36 erhalten und diesen vorrangig für die Entwicklung eines Gemeindehauses nutzen. Wie das zukünftige Gemeindehaus aussehen wird, wird noch geprüft. Folgende Alternativen stehen zur Debatte:

a) Teilabriss des Gemeindehauses und Sanierung/Neugestaltung des verbleibenden Teils
b) Abriss des Gemeindehauses und kompletter Neubau eines Gemeindehauses auf Grundstück Ostlandstraße 36  (analog GH Blender oder GH Westen)
c) Kooperation mit der Kommune und (gemeinsamer) Sanierung des bestehenden Gemeindehauses. Die Kommune übernimmt Teil für die kommunale Sozialarbeit
 

Das Mosaik St. Christophorus soll erhalten bleiben!

Der Kirchenvorstand möchte die Verbundenheit der Menschen mit dem „Alten“ bewahren und dem St. Christophorus auch in dem zukünftigen Gemeindehaus einen Platz geben. Dieser Umzug ist mit hohen Kosten verbunden. Sie alle können durch den Kauf einer Postkarte mit dem Bild des Mosaiks dazu beitragen, diese Kosten aufzubringen.


Wie geht es weiter?

Die Mitglieder des Arbeitskreises „gehen auf Reisen“ und besichtigen Gemeindehäuser in der näheren Umgebung, um sich ein Bild davon zu machen, wie die Probleme mit den Gemeindehäusern in anderen Gemeinden gelöst wurden. Davon erhoffen wir uns Impulse und Ideen zur Lösung unseres Vorhabens bei der räumlichen Planung und der optimalen Ausnutzung der zur Verfügung stehenden Flächen. 
Wir hoffen, Sie im nächsten Gemeindebrief umfangreicher informieren und Beratungsergebnisse mitteilen zu können. Sollte es zwischenzeitlich Neuigkeiten geben, werden sie an dieser Stelle auf der Homepage der Kirchengemeinde veröffentlicht.  Außerdem wird es im ersten Quartal 2020 eine weitere öffentliche Informationsveranstaltung geben.

Birgit Haensgen / Andreas Werner
(für den KV und den AK)

Beständiges und Bewährtes

haushaltstipps.net_tipps.PIXELIO

Freude am Nähen?

Haben Sie Freude am Nähen aber so wenig Gelegenheit dazu? Mögen Sie gerne in Gemeinschaft sein und dabei auch noch kreativ? Haben Sie vielleicht etwas Schönes in der "Wundertruhe" erworben, das jedoch noch geändert werden muss?
Dann sind sie herzlich zur Nähstube der Ökumenischen Initiative eingeladen, die von Frau Finke geleitet wird. Immer am Montag der geraden Kalenderwochen treffen sich Interessierte von 16.00-18.00 Uhr in der Begegnungsstätte. Material und Maschinen sind vorhanden, sofern nichts Eigenes mitgebracht wird. Herzlich Willkommen.

Arbeiten Sie gerne im Freien?

Dann sind Sie vielleicht richtig bei uns, denn der Friedhofs-Ausschuss und das Team der AnlagenpflegerInnen freuen sich sehr über  Unterstützung auf den Friedhöfen. Wenn Sie Freude daran haben, draußen zu arbeiten und bei der Betreuung und Instandhaltung schöner Grabanlagen zu helfen, könnte diese ehrenamtliche Tätigkeit etwas Passendes für Sie sein. Erwarten können Sie eine freundliche und dankbare Aufnahme in das Team, sowie nette Kontakte und kleine Gesten der Anerkennung. Auf einen Anruf freuen sich B. Virnich, G. Grundmann, 04209/2910, A. Köpke, 0421/603809 oder die Friedhofsverwaltung unter 04209/1638.

Foto: EHel

Vergangenheit - Gegenwart - Zukunft: Geflüchtete in Schwanewede

Die Notunterkunft für Flüchtlinge in der ehemaligen Schwaneweder Kaserne im Winter 2015 ist längst Geschichte. Als Spuren bleiben viele nette Begegnungen mit Bewohnern und die Erinnerung an ein großartiges Engagement der Bürger.  Etliche ursprüngliche Camp-Bewohner sind inzwischen liebgewordene Mitbürger geworden. Dankbar - und ein bisschen stolz können wir sein, dass unser Ort diese unvorhergesehene Aufgabe so gut gemeistert hat. Bewahren wir uns unsere offenen Herzen, falls sie wieder gebraucht werden!
Immer noch und immer wieder werden Paten gesucht, die sich für Familien aus dem Irak und aus Syrien engagieren möchten, um ihnen zu helfen, sich in unserem Land und unserem Ort im Alltag zurechtzufinden. In den meisten Fällen ist dies ein Gewinn für beide Seiten. Kontakte und Informationen unter 04209/2400

 

Kontakte

Gemeindebüro

Dienstag bis Donnerstag 9 bis 11 Uhr

Martina Becker
Ostlandstraße 36
28790 Schwanewede
Tel.: 04209 871

Friedhofsverwaltung

Montag und Donnerstag 9 bis11 Uhr, Mittwoch 15 bis 17 Uhr

Ute Christgau
Ute Christgau
Ostlandstraße 36
28790 Schwanewede
Tel.: 04209 1638

Gemeindebriefe