Greving

"ICH GLAUBE; HILF MEINEM UNGLAUBEN!" (Markus-Evang. 9,24)

Aktuelles

Quelle unbekannt

Pfingstgedanken - Zum Fest der Ausgießung des Heiligen Geistes

Predigttext: Apostelgeschichte 2,1-13
Und als der Pfingsttag gekommen war, waren sie alle beieinander an einem Ort. Und es geschah plötzlich ein Brausen vom Himmel wie von einem gewaltigen Sturm und erfüllte das ganze Haus, in dem sie saßen. Und es erschienen ihnen Zungen, zerteilt und wie von Feuer, und setzten sich auf einen jeden von ihnen, und sie wurden alle erfüllt von dem Heiligen Geist und fingen an zu predigen in andern Sprachen, wie der Geist ihnen zu reden eingab. Es wohnten aber in Jerusalem Juden, die waren gottesfürchtige Männer aus allen Völkern unter dem Himmel. Als nun dieses Brausen geschah, kam die Menge zusammen und wurde verstört, denn ein jeder hörte sie in seiner eigenen Sprache reden. Sie entsetzten sich aber, verwunderten sich und sprachen: Siehe, sind nicht diese alle, die da reden, Galiläer? Wie hören wir sie denn ein jeder in seiner Muttersprache? … Wir hören sie in unsern Sprachen von den großen Taten Gottes reden. Sie entsetzten sich aber alle und waren ratlos und sprachen einer zu dem andern: Was will das werden? Andere aber hatten ihren Spott und sprachen: Sie sind voll süßen Weins.


Liebe Schwestern und Brüder!
„…wir hören sie in unseren Sprachen von den großen Taten Gottes reden.“ Wo das geschieht, ist Pfingsten. Da ist Gott präsent in der unberechenbaren aber höchst verlässlichen, allgegenwärtigen Kraft seines Heiligen Geistes. Da ist Gott am Werk in jener hinreißenden, bezaubernden, ergreifenden Energie, die uns staunen macht; die uns kopfschüttelnd begreifen lässt, dass wir mitten drin sind in einem göttlichen Geschehen. „…wir hören sie in unseren Sprachen…“ Munter über kulturelle Unterschiede hinweg. Nationale Grenzen nicht mehr als ein Gummitwist-Gummi, um darüber zu hüpfen. Getrenntes diskret versöhnend. Schöpferisch belebend. Größtvorstellbare Vielfalt zu schönster Schönheit vereinend. „…wir hören sie in unseren Sprachen von den großen Taten Gottes reden.“

Ich möchte diesen pfingstlichen Vers heute zum Anlass nehmen, mit euch über die Sprache nachzudenken. Ich möchte, dass wir zum Heiligen Geist in die Schule gehen. Und neu sprechen lernen. Eine Sprache, die Gott lobt. Oder in einem anderen Bild ausgedrückt,- weil Luther hier so schön mit „Muttersprache“ übersetzt,-: dass uns Gottes Geist auf den Schoß nimmt und mit uns spricht, so dass wir sprechen lernen. Lustvoll, liebevoll, fröhlich,- so wie die Mutter ihrem Kind ein Wort vorspricht, bis es dem Kind gelingt, es staunend nachzusprechen. So lasst uns am Pfingstfest mit Gottes Geist sprechen lernen: Eine Sprache, die Gott lobt.

Diese Muttersprache, die wir auf dem Schoß des Heiligen Geistes lernen, müsste ja eine Sprache sein, die zu anderen so spricht, wie Gott zu uns.
Wir wissen ja, dass Sprache Wirklichkeit schafft, dass Sprache die Welt gestaltet. Das können wir jeden Tag studieren. Und in der gegenwärtigen hochsensiblen Krisenzeit erst recht. Ich könnte euch allein aus der letzten Woche einige Beispiele nennen, wo ich um eine Sprache gerungen habe, die Gott lobt; statt dass sie meinen Frust verfestigt über die Dinge, die mir gerade fehlen oder Wörter, die ich nicht mehr hören kann. Es ist ein Unterschied, ob ich sage: „Die Hygienemaßnahmen sind strikt einzuhalten! Zuwiderhandlungen werden mit einem Bußgeld nicht unter 250,-€ geahndet.“, oder ich sage: „Wir achten gewissenhaft darauf, andere und uns selbst nach Möglichkeit vor Ansteckung zu schützen.“ Das ist eine andere Welt. Sie entsteht durch eine andere Sprache.

Es lohnt sich, neu sprechen zu lernen. Und ich glaube, wir lernen es wirklich am besten, wo wir uns vom Heiligen Geist auf den Schoß nehmen lassen. Wo Gottes Geist uns anspricht in unserer Muttersprache. Wo wir Liebe, Freude, Trost empfangen. Und dann versuchen wir, wie ein Kind, die Worte der Liebe, der Freude, des Trostes nachzusprechen. So lernen wir die Muttersprache. Die Sprache, die Gott lobt.  
Zu solcher Sprache möge uns der pfingstliche Geist bewegen. So wird es wieder und wieder geschehen, dass Menschen,- und nicht zuletzt wir selber! ,- staunend sagen: „…wir hören sie in unseren Sprachen von den großen Taten Gottes reden.“  

Ich wünsche Ihnen ein geistdurchwirktes frohes Pfingstfest!
Ihre Pastorin Martina Servatius

 

 

Foto: andreas stix.PIXELIO

Die "Wundertruhe" öffnet wieder!

Die "WunderTruhe" in Schwanewede, Ostlandstr. 34, öffnet am 2. Juni wieder ihre Türen, jedoch zu geänderten Öffnungszeiten und mit Corona-bedingten Hygienemaßnahmen.

Jeweils dienstags und donnerstags von 11.00 Uhr bis 17.00 Uhr haben Interessierte mit Mundschutz und Handschuhen Zugang zu gut erhaltener Kleidung, Bettwäsche, Handtüchern, Haushaltsgeräten, Puzzeln und Spielen. Handschuhe können für 20 Cent vor Ort erworben werden.

Wegen der Abstandsregeln ist mit Wartezeiten zu rechnen.

Kleiderspenden können erst ab Ende Juli wieder angenommen  werden. Jedoch freut sich das Team über Spenden von Hausrat, Bettwäsche und Babykleidung der Größen 50-56.

Kontakt: Frau Dippe (Tel. 04209/4787)

Foto: M.Kloppenburg

Willkommen zum Gottesdienst

Wir können wieder Gottesdienste in unserer St. Johannes- Kirche feiern – das ist sehr schön und ein Grund zur Freude und ein Schritt in Richtung „Normalität“.
Für die Gottesdienstbesucher ist es sicher etwas befremdlich, unter den gegebenen Voraussetzungen den Gottesdienst zu erleben. Der Kirchenvorstand hat ein Hygienekonzept erarbeitet, um die Handlungsempfehlungen für Gottesdienste unter Beachtung von Abstands- und Hygieneregeln (Mund-Nase-Bedeckung, Handhygiene) die von der Landeskirche gefordert werden, umzusetzen. So ist der Gottesdienst kürzer (etwa 30 Minuten) und es darf nicht gesungen werden. Musik gibt es trotzdem. Unsere Dorfkirche bietet Platz für 24 Personen (Paare sitzen eng zusammen und gelten als eine Person). Falls mehr Menschen kommen sollten, wird der Gottesdienst eine halbe Stunde später wiederholt .Bei allem Ungemach: Wir freuen uns, endlich wieder in der Kirche sein zu können.

Die nächsten Gottesdienste:

Pfingstsonntag, 31.Mai:  10.00 Uhr Kirche Schwanewede

Pfingstmontag, 07.Juni:  10.00 Uhr Kirche Meyenburg als Regionalgottesdienst

Foto: T. Sinke

"Auf die Plätze, fertig ... zum Konfus anmelden!"

Eine der wichtigsten Fragen im Leben ist: Welche Fragen habe ich? Ein Raum dafür ist der Konfirmandenunterricht. Es gibt viel zu erleben, zu entscheiden, zu probieren und zu verwerfen. Ein Aufbruch bedeutet vor allem eins: Losgehen. Nur Wohin? Wie weit? Mit wem?  Finde es heraus!

In der Konfirmandenzeit kannst du zusammen mit anderen erste, zweite, dritte Schritte machen und lernen, du selbst zu bleiben. Es muss nicht immer alles perfekt sein. Du fragst dich, wann du so weit bist? Wenn du nach den Sommerferien in die siebte Klasse kommst, dann jetzt!
Wir laden dich auf eine Entdeckungstour durch das Land des Glaubens ein. Highlights auf der Entdeckungstour sind zwei Wochenendfreizeiten, zwei Exkursionen und das Eltern-Konfi-Projekt.
Falls deine Eltern nicht der Kirche angehören, ist das kein Problem. Sie können dich trotzdem zum Konfirmandenunterricht anmelden. Wenn du noch nicht getauft bist, dann ist der Konfirmandenunterricht gleichzeitig der Taufunterricht. Du wirst dann während deiner Konfirmandenzeit in Absprache mit den Pastoren*innen getauft. Der Unterricht ist grundsätzlich kostenfrei. Wir bitten lediglich, einen Teil der Materialkosten mitzutragen.
Eine Anmeldung ist ab Juni auf der Homepage der Kirchengemeinde Schwanewede unter Downloads (https://www.kirchengemeinde-schwanewede.de) oder persönlich am 9. Juni von 18-19 Uhr am Gemeindehaus Ostlandstraße (voraussichtlich draußen an Stehtischen) möglich. Wenn beides nicht passend ist, bitte im Kirchenbüro unter Tel. 04209/ 871 anrufen und sich das Formular zuschicken lassen.
In Meyenburg und Aschwarden wendet Ihr Euch bitte an Pastor Otten unter Tel. 04209 1305
Anmeldeschluss ist der 13. Juli!
Pastorin Servatius, Diakon Tony Sinke und Pastor Otten freuen sich auf dich. 😊

 

Foto: Thomas Max Müller.PIXELIO

Gemeindeveranstaltungen während der Corona-Pandemie (Stand 18.05.20)

Der Kirchenvorstand hält sich in allen Bereichen des Gemeindelebens an die Vorgaben der Landeskirche Hannovers. Dabei versuchen er, wo es möglich und für den Kirchenvorstand verantwortbar ist, die Spielräume, die die Vorgaben der Landeskirche bieten, großzügig und für die Gemeinde angemessen zu interpretieren. An dieser Stelle geben wir Ihnen die wichtigsten Informationen zur aktuellen Situation in unserer Gemeinde.

•    Das Gemeindehaus bleibt weiterhin bis einschließlich Sommerferien (16.07. – 26.08.2020) geschlossen
•    Das Kirchenbüro und die Friedhofsverwaltung sind weiterhin nur über Telefon zu den bekannten Öffnungszeiten per Fax oder E-Mail zu erreichen
•    Die wöchentlichen Gottesdienste finden zur gewohnten Zeit in der Kirche statt. Bezüglich Trauungen und Taufen erfkundigen Sie sich bitte im Kirchenbüro. Konfirmationen werden voraussichtlich im Herbst gefeiert.
•    Nach den Gottesdiensten findet bis einschließlich der Sommerferien  kein Kirchenkaffee statt
•    Ob die Kirche über den Sommer ab Juni täglich zum stillen Gebet geöffnet wird, ist noch nicht entschieden.

In allen Fällen der Seelsorge, Hausbesuche, Trauerfälle - verhalten sich die Pastorin/der Pastor und der Kirchenvorstand ebenfalls gemäß den Empfehlungen der Landeskirche. (Zum Stichwort "Seelsorge" beachten Sie bitte weiter untenstehenden Text.)

Diese Maßnahmen sollen einen Beitrag dazu leisten, Kontaktketten zwischen Menschen möglichst kurz zu halten, um die Infizierung mit dem Corona-Virus so lange wie möglich zu verzögern. Insbesondere ältere und gesundheitlich schwache Menschen sollen so geschützt und zusätzlich das Gesundheitssystem entlastet werden, damit es tragfähige Strukturen für Notfälle entwickeln kann und nicht zusammenbricht.

Allen Menschen in unserer Gemeinde wünschen wir - trotz aller Verunsicherungen und Einschränkungen im Privatleben und im öffentlichen Leben - eine angemessene Gelassenheit und gegenseitiges fürsorgliches Aufeinanderachten in den Familien, Freundschaften und Nachbarschaften.

"Ich sehe den Weg nicht. Gott kennt den ganzen Weg, wir kennen nur den nächsten Schritt."  (Dietrich Bonhoeffer)

Foto: Rober Müller.PIXELIO

Seelsorge in belastender Zeit - lokal und überregional

Liebe Gemeindeglieder, Ihre Pastorin und Ihr Pastor sind auch und gerade jetzt als Seelsorger/in für Sie da. Auch wenn wir zur Zeit keine Besuche machen  dürfen, können Sie uns anrufen; Pastorin Servatius unter 04209/1404 und Pastor Otten unter 04209/1305. Machen Sie gerne Gebrauch von diesem Seelsorgeangebot. Gerade in dieser belastenden Zeit tut es manchmal gut, jemandem erzählen zu können, was eine/n bewegt, oder ein Wort des Trostes, des Rats, der Hoffnung zugesprochen zu bekommen. Scheuen Sie sich auch nicht, auf dem Anrufbeantworter eine Nachricht mit der Bitte um Rückruf zu hinterlassen.

Sie können uns auch eine E-Mail schreiben mit Ihrem Anliegen. Dann setzten Sie in den Betreff bitte das Wort „Seelsorge“. Dann wissen wir gleich Bescheid. Wenn Sie möchten, dass wir für Sie oder ein bestimmtes Anliegen beten, teilen Sie uns dies gerne mit. Dann setzten Sie in den Betreff bitte das Wort „Fürbitte“.

Außerdem haben die christlichen Kirchen in Niedersachsen ein zusätzliches befristetes Seelsorge-Angebot gestartet, eine neue Seelsorge-Hotline in Zusammenarbeit mit der NDR Media GmbH in Hamburg. Unter der kostenfreien Rufnummer 0800 – 111 20 17 stehen täglich zwischen 14 Uhr und 20 Uhr Seelsorgerinnen und Seelsorger für Gespräche zur Verfügung.

Foto: Burkard Vogt.PIXELIO; www.pixelio.de

Wenn es eng wird ...

Die Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung gegen die unkontrollierte Ausbreitung des Corona-Virus' (soziale Distanz etc.) sind eine Herausforderung für uns alle und können zu bedrängenden und beklemmenden  Situationen in den Familien, Haushalten und Beziehungen führen.

Es gibt Beratungsstellen, die in solchen Fällen Hilfe leisten. Im untenstehenden Download finden Sie eine Reihe von Telefonnummern und E-Mail-Adressen. Auch die Seelsorger/-innen in den Gemeinden können helfen oder weitervermitteln.

Des weiteren finden Sie im Download einen "10-Punkte-Plan", der helfen kann, den ungewohnten Alltag zu strukturieren.  Für KInder bietet die Kirche zur Beschäftigung eine Internetseite unter folgendem Link an.  https://www.kirche-entdecken.de/

Foto: Rike.PIXELIO

Füreinander da in Gesten und Symbolen

Gerade in Zeiten der Verunsicherung ist es wichtig, nicht allein zu sein. Weil "leibhaftige" Treffen zur Zeit nur eingeschränkt sind, bekommt das symbolische Zueinander-Halten besondere Bedeutung.

So ist es auch jetzt wichtig, Gemeinschaft im Glauben zu leben. Eine Möglichkeit ist diese:  Um 19 Uhr eine Kerze als Licht der Hoffnung ans offene Fenster zu stellen. Zum Klang der Glocken, die auch bei uns in Schwanewede läuten, lässt sich in für das Dorf, unser Land und die Welt beten. Jeder Haushalt tut das für sich. Beim gemeinsamen Vaterunser wissen wir uns mit allen verbunden und von Gott gehalten. Je mehr Gemeinden sich anschließen, desto heller scheint das Licht der Hoffnung – in der Welt, für die Welt.

Dies lässt sich wunderbar verbinden mit der Aktion „Balkonsingen“ oder „Fenstersingen“: Kirchengemeinden an verschiedenen Orten laden alle Menschen dazu ein, in ein abendliches Beten und Singen einzustimmen. So singen oder musizieren Menschen am offenen Fenster „Der Mond ist aufgegangen“ (Str. 1+3+7). Es kann ein stilles Gebet und ein Vater Unser folgen.

Seien Sie eingeladen, sich auf für Sie passende Weise an diesen Aktionen zu beteiligen: als Zeichen der Hoffnung, als Zeichen der Fürbitte, als Zeichen der Gemeinschaft, als Zeichen der Solidarität und Wertschätzung für diejenigen, die Dienst für uns alle tun ...

Weitere Informationen, Anregungen, Andachten, kirchliche Aktionen, Interessantes für Kinder und Sonstiges finden Sie auf den Seiten unserer Landeskirche und unter den auf dieser Seite aufgeführten Downloads.

https://www.landeskirche-hannovers.de/evlka-de 

https://www.landeskirche-hannovers.de/evlka-de/presse-und-medien/frontnews/2020/03/14

Für Kinder   https://www.kirche-entdecken.de/

 

In die Zukunft gedacht

Foto: M.Kloppenburg

Die Zukunft Gemeindehauses: "Alles ist im Fluss"

Mit diesen Worten lässt sich am besten beschreiben, was zur Zukunft des Gemeindehauses zu sagen ist.

An dieser Stelle stellt der Arbeitskreis „Zukunft des Gemeindehauses“  sich und seine Arbeit vor.

Mitglieder des Arbeitskreises sind aus dem Kirchenvorstand: Birgit Haensgen  und Pastor Andreas Otten, Birgit Hoffmann und  Andreas Werner; für verschiedene Gruppen der Gemeinde: Martina Becker (Vertreterin  der Mitarbeiter/-innen), Gisela Grundmann (Senioren-/ Erwachsenenarbeit); Diakon Tony Sinke (Kinder- und Jugendarbeit). Birgit Hohorst (Vors. Bauausschuss); für die „Initiative Heiliger Hügel“: Winfried Schwarz; als beratende Mitglieder: Dr. Ralf Schlemminger, Kai Oevermann (Gebäudemanager im  Kirchenamt Verden)

Warum müssen wir das Gemeindehaus umgestalten?

Die Kirchengemeinde verändert sich und muss sich dieser Situation anpassen   (Gemeindegliederzahl, Altersstruktur, Tätigkeitsfelder). Unsere Kinder und Enkel sollen die gleiche Begeisterung für unser Gemeindehaus haben, wie wir. Das heißt, das Gemeindehaus muss nicht nur für Erwachsene attraktiv sein, sondern auch für Kinder, Jugendliche, junge Erwachsene; für Musiker, Philosophen, Bastler etc..

Wir müssen unsere Einrichtungen zukunftssicher machen. Heute werden Gebäude anders genutzt als vor 60 Jahren. Die gesetzlichen Anforderungen an Gemeindehäuser haben sich deutlich verändert und sind strenger geworden. Wir sollten einen Beitrag für den Klimaschutz und Nachhaltigkeit leisten (gemeinsame Nutzung von Einrichtungen).

Gibt es schon Entscheidungen?

Der Kirchenvorstand möchte den jetzigen Standort Ostlandstraße 36 erhalten und diesen vorrangig für die Entwicklung eines Gemeindehauses nutzen. Wie das zukünftige Gemeindehaus aussehen wird, wird noch geprüft. Folgende Alternativen stehen zur Debatte:

a) Teilabriss des Gemeindehauses und Sanierung/Neugestaltung des verbleibenden Teils
b) Abriss des Gemeindehauses und kompletter Neubau eines Gemeindehauses auf Grundstück Ostlandstraße 36  (analog GH Blender oder GH Westen)
c) Kooperation mit der Kommune und (gemeinsamer) Sanierung des bestehenden Gemeindehauses. Die Kommune übernimmt Teil für die kommunale Sozialarbeit
 

Das Mosaik St. Christophorus soll erhalten bleiben!

Der Kirchenvorstand möchte die Verbundenheit der Menschen mit dem „Alten“ bewahren und dem St. Christophorus auch in dem zukünftigen Gemeindehaus einen Platz geben. Dieser Umzug ist mit hohen Kosten verbunden. Sie alle können durch den Kauf einer Postkarte mit dem Bild des Mosaiks dazu beitragen, diese Kosten aufzubringen.


Wie geht es weiter?

Die Mitglieder des Arbeitskreises „gehen auf Reisen“ und besichtigen Gemeindehäuser in der näheren Umgebung, um sich ein Bild davon zu machen, wie die Probleme mit den Gemeindehäusern in anderen Gemeinden gelöst wurden. Davon erhoffen wir uns Impulse und Ideen zur Lösung unseres Vorhabens bei der räumlichen Planung und der optimalen Ausnutzung der zur Verfügung stehenden Flächen. 
Wir hoffen, Sie im nächsten Gemeindebrief umfangreicher informieren und Beratungsergebnisse mitteilen zu können. Sollte es zwischenzeitlich Neuigkeiten geben, werden sie an dieser Stelle auf der Homepage der Kirchengemeinde veröffentlicht.  Außerdem wird es im ersten Quartal 2020 eine weitere öffentliche Informationsveranstaltung geben.

Birgit Haensgen / Andreas Werner
(für den KV und den AK)

Beständiges und Bewährtes

haushaltstipps.net_tipps.PIXELIO

Freude am Nähen? - zur Zeit ist die Begegnungsstätte geschlossen.

Haben Sie Freude am Nähen aber so wenig Gelegenheit dazu? Mögen Sie gerne in Gemeinschaft sein und dabei auch noch kreativ? Haben Sie vielleicht etwas Schönes in der "Wundertruhe" erworben, das jedoch noch geändert werden muss?
Dann sind sie herzlich zur Nähstube der Ökumenischen Initiative eingeladen, die von Frau Finke geleitet wird. Immer am Montag der geraden Kalenderwochen treffen sich Interessierte von 16.00-18.00 Uhr in der Begegnungsstätte. Material und Maschinen sind vorhanden, sofern nichts Eigenes mitgebracht wird. Herzlich Willkommen.

Arbeiten Sie gerne im Freien?

Dann sind Sie vielleicht richtig bei uns, denn der Friedhofs-Ausschuss und das Team der AnlagenpflegerInnen freuen sich sehr über  Unterstützung auf den Friedhöfen. Wenn Sie Freude daran haben, draußen zu arbeiten und bei der Betreuung und Instandhaltung schöner Grabanlagen zu helfen, könnte diese ehrenamtliche Tätigkeit etwas Passendes für Sie sein. Erwarten können Sie eine freundliche und dankbare Aufnahme in das Team, sowie nette Kontakte und kleine Gesten der Anerkennung. Auf einen Anruf freuen sich B. Virnich, G. Grundmann, 04209/2910, A. Köpke, 0421/603809 oder die Friedhofsverwaltung unter 04209/1638.

Foto: EHel

Vergangenheit - Gegenwart - Zukunft: Geflüchtete in Schwanewede

Die Notunterkunft für Flüchtlinge in der ehemaligen Schwaneweder Kaserne im Winter 2015 ist längst Geschichte. Als Spuren bleiben viele nette Begegnungen mit Bewohnern und die Erinnerung an ein großartiges Engagement der Bürger.  Etliche ursprüngliche Camp-Bewohner sind inzwischen liebgewordene Mitbürger geworden. Dankbar - und ein bisschen stolz können wir sein, dass unser Ort diese unvorhergesehene Aufgabe so gut gemeistert hat. Bewahren wir uns unsere offenen Herzen, falls sie wieder gebraucht werden!
Immer noch und immer wieder werden Paten gesucht, die sich für Familien aus dem Irak und aus Syrien engagieren möchten, um ihnen zu helfen, sich in unserem Land und unserem Ort im Alltag zurechtzufinden. In den meisten Fällen ist dies ein Gewinn für beide Seiten. Kontakte und Informationen unter 04209/2400

 

Kontakte

Gemeindebüro

Dienstag bis Donnerstag 9 bis 11 Uhr

Martina Becker
Ostlandstraße 36
28790 Schwanewede
Tel.: 04209 871

Friedhofsverwaltung

Montag und Donnerstag 9 bis11 Uhr, Mittwoch 15 bis 17 Uhr

Ute Christgau
Ute Christgau
Ostlandstraße 36
28790 Schwanewede
Tel.: 04209 1638

Gemeindebriefe