Greving

Kirchengemeinde Schwanewede

Aktuelle Bekanntmachungen

  • Gute Nacht und schlaft schön!  Für den symbolischen Preis von 1,-€ ist ein Boxspring-Bett in gutem Zustand mit den Maßen 140x200 cm an bedürftige Personen abzugeben. Kontakt: Pauls, 0421/63974750.
  • Weitere Anmeldungen zum Konfirmandenunterricht in Schwanewede sind über das Kirchenbüro unter der Telefonnummer  04209/871 oder per E-Mail-Anfrage möglich.

 

Gottesdienste zum Schulanfang

Hofschlaeger/pixelio

Irgendwann ist es soweit: Die Ferien gehen dem Ende entgegen und das neue Schuljahr beginnt. Alle Kinder, die in diesem Sommer eingeschult werden, laden wir mit ihren Familien zu den Schulanfängergottesdiensten unserer Gemeinde ein. Für die zukünftigen Erstklässler der Dreinkampschule findet er am Freitag, 4. September um 17.00 Uhr in der Aula der Dreienkampschule statt, für die Heideschüler am Tag darauf: Samstag, 5.September um 8.45 Uhr im Gemeindehaus Ostlandstraße 36.

Eltern, Großeltern, Geschwister, Paten - alle sind eingeladen, mit ihren Schulanfängern gesegnet die Schulzeit zu beginnen.

 

10 Jahre "Cantamus" - ein Grund zum Feiern

Gratulation!

Unter diesem Motto steht ein Chorfest in Konzertform, das „Cantamus“ mit befreundeten Chören des Kirchenkreises Osterholz-Scharmbeck und Ihnen, dem Publikum, am Samstag, 12.09.2015 um 17 Uhr im Gemeindehaus, Ostlandstraße 36, feiern möchte. Das überaus bunte Programm beinhaltet Kirchenlieder „op Platt“, Werke der klassischen Moderne (John Rutter) und natürlich viel Sacropop, Spiritual usw. Neben Gastgeber „Cantamus“ (Ltg.
Karl Unrasch) wirken mit: der Kirchenchor St. Jürgen (Ltg. Ulrike Schirok),
der Kirchenchor Meyenburg (Ltg. Barbara Junghans), sowie der Kirchenchor Grasberg (Ltg. Gerhild Lemke).
Es freuen sich auf ein fröhliches Geburtstagskonzert mit IHNEN Karl Unrasch und der „Chor Cantamus“.

Kirche für Kinder

Kirche mit Kindern

Der nächste Kindergottesdienst findet am Samstag, d. 19. September 2015 von 10.00 - 12.00 Uhr im Gemeindehaus in der Ostlandstraße 36 statt. Wir laden herzlich dazu ein!

Brief des Landesbischof Ralf Meister zur Flüchtlingssituation - Der Brief wurde auch im Gottesdienst vorgelesen

Liebe Schwestern und Brüder in den Kirchengemeinden, 

ob aus Mazedonien, aus Heidenau oder aus Hildesheim: die Nachrichten in diesen Tagen sind erschütternd. Menschen, die aus Kriegsgebieten geflohen sind und von denen viele jahrelang unmittelbare Gewalterfahrungen erlebten, werden in Deutschland erneut massiv ausgegrenzt, stigmatisiert und gewaltsam angegriffen.  

Übergriffe auf Flüchtlingsunterkünfte sind schändlich. Dumpfe Parolen, die Vorurteile schüren, vergiften das Klima der Solidarität und diskriminieren Menschen. Als Christinnen und Christen können wir dazu nicht schweigen. Das Schicksal der Menschen, die bei uns Zuflucht suchen, berührt unseren Glauben. Denn die biblischen Erzählungen von Abraham und Mose, von Jakob und Noomi, von Maria und Josef sind Flüchtlingsgeschichten. Die göttliche Zusage, mit denen zu sein, die fliehen und eine neue Heimat suchen müssen, ist eine ständige Herausforderung an uns: Wenn ein Fremdling bei euch wohnt in eurem Lande, den sollt ihr nicht bedrücken. Er soll bei euch wohnen wie ein Einheimischer unter euch, und du sollst ihn lieben wie dich selbst; denn ihr seid auch Fremdlinge gewesen in Ägyptenland. Ich bin der HERR, euer Gott. (3. Mose 19,33-34)  

Dass in der Bibel immer wieder aufgefordert wird, gastfrei zu sein und Fremde zu beherbergen, deutet an, wie schwer wir Menschen uns mit grenzenloser Gastfreundschaft tun. Angesichts der Flüchtlingskatastrophe vor Europas Grenzen gibt es keine Handlungsalternativen. Der Umgang mit den Fremden ist eine Nagelprobe für die Glaubwürdigkeit unserer Wertegemeinschaft. Die Schlagzeilen müssen sich ändern: auf jede rechtsradikale Aktion, über die breit berichtet wird, kommen weitaus mehr ehrenamtliche Unterstützungsmaßnahmen, die jenseits der Schlagzeilen geschehen. Darüber muss geredet werden, damit das Bild in der öffentlichen Wahrnehmung sich nicht verschiebt.  

Ich bin sehr dankbar für alles ehren- und hauptamtliche Engagement in unseren Gemeinden und Kirchenkreisen. Niedersachsen hat eine jahrzehntelange Erfahrung in der Aufnahme von Flüchtlingen, die durch politisches Handeln, vor allem aber durch die konkrete Hilfe von Menschen vor Ort gestaltet wurde.  

Ich danke für die Zeit, die viele von Ihnen den Menschen schenken, die zu uns kommen. Ich danke für Initiativen und Projekte, die mit viel Einsatz und Kreativität entwickelt wurden. Ich danke Ihnen fürs Vorlesen, für Essensausgaben, Bettenaufbau, Kleidersammlungen, Übersetzen, Organisieren und anderen Dienst an vielen Stellen. Das sind Dienste, die den Menschen helfen und Gott die Ehre geben.

Jeder und jede von Ihnen kann dazu beitragen, auch mit bescheidenen Mitteln, dass die Stimmung in unserem Land gegenüber den Menschen, die als Flüchtlinge zu uns kommen, eine offene und willkommene bleibt. Widersprechen Sie Stammtischparolen in Ihrer Nachbarschaft, beim Einkaufen und bei der Arbeit. Suchen Sie den Kontakt zu den neuen Bürgerinnen und Bürgern. Laden Sie in Ihre Gemeindehäuser ein und feiern miteinander. Und beten Sie für die Menschen, die kommen. 

„Christus spricht: Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan.“ (Matthäus 25,40). Mit dem Wochenspruch für diese neue Woche grüße ich Sie herzlich. Nehmen wir diese Sätze als Aufforderung, das Rechte zu tun und das Notwendige tapfer zu ergreifen.  

Gott behüte Sie und Ihre Gemeinde.

Ihr

Ralf Meister 

„Ich bin fremd gewesen und ihr habt mich aufgenommen." - aktiv für Flüchtlinge in Schwanewede

Frauencafé

Schon seit über 30 Jahre engagieren sich in der Schwaneweder "Ökumenischen Initiative für Flüchtlinge" Ehrenamtliche, um  Menschen  aus aller Welt in unserer Gemeinde wohlwollend zu empfangen und im Alltag zu unterstützen, zum Beispiel bei Behördengängen, Arztbesuchen, beim Einkaufen, den Hausaufgaben und dem Erlernen der deutschen Sprache.  An jedem letzten Mittwoch im Monat findet von 15.00 Uhr -17.00 Uhr ein internationales Frauencafé mit Kinderbetreuung  in der Begegnungsstätte statt, außerdem möglichst einmal jährlich ein internationales „Fest der Kulturen“. Im evangelischen Gemeindehaus gibt es jeden Donnerstag von 16.00 - 17.00 Uhr eine Sprechstunde für Flüchtlinge.
Vor einigen Monaten hat die Gemeinde Schwanewede im Gebäude der ehemaligen Dammschule Räume für eine Kleiderkammer zur Verfügung gestellt. Diese ist zur Zeit  freitags von 15.00 – 17.00 Uhr geöffnet. Kleider- und Geschirrspenden können nach telefonischer Anfrage (Tel.04209/4787) abgegeben werden.
Außerdem nimmt die Begegnungsstätte (Tel.2030)  Fahrräder für Flüchtlinge entgegen. Sie werden von einem Mitarbeiter der Ökumenischen  Initiative repariert und dann weiter gegeben. Für die vielfältigen Aufgaben werden weiterhin  engagierte Mitmenschen gesucht, die sich einbringen möchten!
Wenn Sie sich angesprochen fühlen, rufen Sie uns bitte an: Gudrun Chopin (04209/2400), Renate Thomas (04209/4246), Klaus Fitzner (04209/692660)

 

Tagesfahrt nach Lübeck - wegen großer Nachfrage Wiederholung am 12. September

pixelio

Nach einer Stadtführung durch die weltbekannte Altstadt, die seit 1987 zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört,  folgt die Besichtigung der St. Marien- Kirche. Sie ist der Modellbau für alle großen gotischen Backsteinkirchen im gesamten Ostseeraum. Eine Schifffahrt rund um die Altstadt gehört zum Ausflugs-Programm. Darüber hinaus kann unter anderem das gerade neu eingeweihte Hanse-Museum besichtigt, das Buddenbrookhaus (Thomas Mann)  besucht und bei Niederegger Marzipan probiert werden. Bewundern Sie die Vielfalt der Backsteingotik, der Renaissance und des Barock. Ausführliche Informationen und Anmeldung für die Tagesfahrt bei Pastor (i.R.) Greving unter der Telefonnummer 0421-67410845.

Anmeldungen wieder möglich!

Konfis auf Reisen

Am 21. März 2015 machte sich eine Gruppe von Konfirmanden auf den Weg nach Hambergen, um dort zusammen mit dem Kreisjugenddienst einen Konfi-Tag der besondernen Art zu erleben. Niedrigseilgarten, Spinnennetz und die Suche nach dem Exit standen auf dem Programm. Am Ende des Tages waren die Konfis um einige Erfahrungen in Sachen Gemeinschaft und Zusammenhalt reicher.

Impressionen dieses Tages gibt es hier...

 

Kirchenbüro

Öffnungszeiten:
dienstags bis donnerstags 9 bis 11 Uhr

Frau Martina Becker

Martina Becker

Tel.: 04209 871

Friedhofsverwaltung

Öffnungszeiten:
montags und freitags 9 bis 11 Uhr
donnerstags 16 bis 18 Uhr

Frau Brigitte Virnich

BrigitteVirnich

Tel.: 04209 1638